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Wintersaison im Erzgebirge sorgt für Zufriedenheit

Presseinformation
i.A. Jana Vierig – Projektmanagement Destinationsentwicklung Erzgebirge

Erzgebirge mit dem Verlauf der Wintersaison mehr als zufrieden
Leichte Zuwächse im Januar bestätigen gute Entwicklung

Auf dem Fichtelberg

Auf dem Fichtelberg


Annaberg-Buchholz, 23. März 2011.
Mit Einzug der frühlingshaften Temperaturen neigt sich die Wintersaison auch im Erzgebirge dem Ende zu.
Großer Saisonabschluss ist für dieses Wochenende in Carlsfeld im Westerzgebirge geplant und auch in Kurort Oberwiesenthal besteht noch bis zum 27. März die Möglichkeit, dem Frühling entgegenzufahren. Mit durchschnittlich 100 bis 115 hintereinander folgenden Betriebstagen konnte an das gute Ergebnis des Vorjahres angeknüpft werden, so die Einschätzung der Liftbetreiber. Der relativ früh einsetzende Winter Ende vergangenen Jahres hat dazu natürlich seinen Anteil beigetragen.
Zufrieden sind auch die Touristiker mit der Entwicklung der Gästeankünfte und Übernachtungen im Januar. Mit rund 78.700 Ankünften und rund 244.000 Übernachtungen konnten Zuwächse von 1,6 % bzw. 2,3 % auf einem sehr hohen Ausgangsniveau erzielt werden. Mit ähnlichen Zahlen wird auch im Monat Februar gerechnet, allerdings liegen dazu die amtlichen Statistiken noch nicht vor. Einen nicht unerheblichen Anteil an den erzielten Einnahmen in der Wintersaison ist den Tagesgästen aus den angrenzenden Ballungsräumen wie Dresden, Leipzig oder Chemnitz zuzuschreiben. In den sächsischen Winterferien wurde dies besonders deutlich bemerkbar, wobei nicht nur die Lifte und Loipen rege genutzt wurden, sondern auch Einrichtungen wie die Erlebnisbäder oder das neueröffnete Motorradmuseum auf Schloss Augustusburg oder die „Manufaktur der Träume“ in Annaberg-Buchholz stark frequentiert wurden.

Vorausblickend bereiten die Touristiker im zwanzigsten Jahr des Bestehens des Tourismusverbandes Erzgebirge die nächsten Höhepunkte vor.
So ist für den 13. Mai 2011 die feierliche Eröffnung des Qualitätsweges „Kammweg Erzgebirge-Vogtland“ geplant. Unter dem Motto
„Komm auf den Kamm“ findet für Gäste am 14. und 15. Mai 2011 ein Erlebnis-Wander-Wochenende statt. Wandern, Speis und Trank aus dem Erzgebirge, Vogtland und Thüringen sowie ein buntes Unterhaltungsprogramm laden auf den Auersberg ein.

Auf dem Auersberg

Auf dem Auersberg


Vom 21. – 29. Mai 2011 findet die Wanderwoche „Echt Erzgebirge“ statt. Die Wanderungen gehen thematisch auf das „Jahr des Waldes“, der von den Vereinten Nationen ausgerufenen und vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unterstützten Kampagne ein.

Kontakt: Tourismusverband Erzgebirge e.V., Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Jana Vierig, Adam-Ries-Str. 16, 09456
Annaberg-Buchholz, Tel. 0049-3733-18800-16, Fax: 0049-3733-18800-20, presse@erzgebirge-tourismus.de, www.tourismus-erzgebirge.de

3 Kommentare

  1. Also von Zufriedenheit haben wir von unseren Mitbewerbern und Betreibern im Raum Oberwiesenthal noch nichts gehört.
    Oder ist es jammern auf hohem Niveau ?

    Glück Auf aus der Fichte
    Mario & Jana

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  2. Hallo ihr Beiden,

    das ist Jammern auf höchstem Niveau. 🙂
    Sollte das aber Fragen aufwerfen, welche wir nicht beantworten können, die Kontaktadresse ist ja angegeben.

    Ach ja, ich bin diese Woche mal wieder bei euch vorbei gefahren. Ich weiß, ganz schlimm für euch. Das nächste Mal aber komme ich bestimmt bei euch rein. 🙂

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  3. Der Grad der Zufriedenheit des Unternehmers wird sich am Auslastungsgrad des einzelnen Beherbergungsbetriebes messen lassen müssen. Und hier wird dann entschieden, ob die Saison gut oder weniger gut angenommen wurde. Klagen auf irgend einem Niveau klammere ich aus – da an der Tagesordnung.
    Was mir wichtig erscheint ist einfach die Tatsache, der Auslastungsgrad hängt unter anderem, oder überhaupt ganz wesentlich vom Engagement der Betreiber und ihren kundenbindenden- oder gewinnenden Aktivitäten ab. Un im Zeitalter der sozialen Netzwerke werden diese Kommunikationskanäle an Bedeutung gewinnen und ich denke über den weiteren Erfolg der „Übernachtungsbetriebe“ wesentlich entscheiden. Nur die strikte Öffnung dieser Unternehmen hinsichtlich der Transparenz über ihr Tun und Handeln und der Gewinnung von Befürwortern für das Unternehmen, wird in Zukunft für weitere Umsatzsteigerungen sorgen können.

    Über den Begriff der Zufriedenheit sollte neu diskutiert werden – hier schwankt die Bandbreite, denke ich, stark am Focus der eigenen Vorstellungen des Unternehmers. Denn der eine wäre froh das erreicht zu haben was „A“ schon hat, und „B“ wäre froh den Mehrwert auf höherer Stufe weiter entwickeln zu können, um „A“ zu erreichen 😉

    Wenn ich die im o.g. Artikel genannten Zahlen auf die Zunft im gesamten Erzgebirge überdenke, dann kommen mir schon Zweifel.. Kräftig steigende Umsätze lassen sich nicht durch Ballungskunden an den Liften allein erreichen. Hier müssen mehr Familien und Erzgebirgsfreunde her, die längere Zeiten – etwa 3 – 5 Tage, so meine Überlegung buchen sollten. Dann wächst was, und zwar in den verschiedensten Richtungen.

    Glück Auf!

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