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Verkehrs-Chaos

So schön der Annaberger Weihnachtsmarkt im Laufe der Jahre auf Grund eines hervorragend umgesetzten Konzepts auch geworden und zu Recht das Besuchermagnet unserer Stadt ist, so sehr wurmt mich eines immer wieder:
Untragbar ist der Verkehr während des Weihnachtsmarktes in der Annaberger Innenstadt (und nicht nur zu dieser Zeit). Hier müsste ein Konzept her, welches für deutliche Entlastung sorgt. Ich könnte mir vorstellen, dass außer dem tatsächlichen Lieferverkehr, dem Stadtverkehr und den Taxis jeglicher weitere Verkehr nicht über den Markt fahren sollte. Zwar möchte ich niemanden die Fleischergasse zumuten, doch für die Zeit, in welcher der Weihnachtsmarkt abgehalten wird, sollte der Verkehr über die Adam-Ries-Straße -> B101 -> Bahnhofstraße geleitet werden. In der Hauptverkehrszeit ist es nicht zu ertragen, was da alles über dem Markt fährt – besser was da alles steht. Vor allem die Kinder und älteren Bürger sind dort völlig mit der Verkehrssituation überfordert, grenzt es doch fast an Kamikaze, wenn man über die Straße will. Außerdem wird durch das Ignorieren der roten Ampel an der Einfahrt zur Tiefgarage immer wieder für Stau gesorgt. Sollte ein Konzept seitens der Stadt für die Verkehrsentlastung auf dem Weihnachtsmarkt bereits vorhanden sein, dann muss es auch konsequent umgesetzt werden – notfalls mit Knöllchen oder gar Abschleppen.

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  1. Früher gab es noch Polizisten, welche auch bei Bedarf einmal den Verkehr geregelt haben. Heute werden Knöllchen verteilt.
    Andere sitzen stundenlang im blauen T4 Am Hammerwerk
    ( Siehe Artikel ).

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