7 Kommentare

  1. Was für’n Glück nur, dass kein richtig ängstlicher Wanderer dabei war. Was wäre denn gewesen, wenn da jemand das Schild richtig ernst genommen und bei der Polizei wegen Bombenalarm angerufen hätte oder das Minenräumkommando der Bundeswehr angerückt wäre? Die Rechnung hätte ich dann mal sehen wollen.
    Da liegt mir doch schon wieder der Begriff „zänkisches Bergvolk“ im Ohr…

  2. Alles eine Frage des Umgangs miteinander. Die Reaktion mit dem Stacheldraht ist sicher übertrieben. Aber den persönlichen “ Krieg“ des Bürgermeisters Mirkon Ernst mit einer Leitplanke im Wert von 6000,00 Euro – Steuergelder- für die Umzäunung des anliegenden Parkplatzes zu “ garnieren“ halte ich für genaus so unsinnig. Oberwiesenthal war tatsächlich schon mal so weit, dass der Wettbewerb klärte, ob ein PKW- Besitzer für einen Verzehrbon parken wollte oder nicht. Im Übrigen gibt es bis heute keinen Stadtratsbeschluss, dass die Fichtelbergauffahrt überhaupt öffentlicher Verkehrsraum ist. Lediglich für den Zeitraum des Abrisses und Neuaufbau des Fichtelberghauses gab es diese Ausnahme. Bis heute ist mir zudem kein Berggipfel als Ausflugsziel bekannt, welcher den Individualverkehr „freie Fahrt“ läßt, und somit seinen Aufstiegshilfen ( Seilbahnen und Sessellifte) sichere Einnahmequellen verhindert. Insofern gilt für mich der alte Spruch: “ Jeder macht, was er will, nur nicht dass, was er soll, und schon gar nicht was er kann.“

  3. Lieber Herr Kirsten, da staune ich aber, warum haben Sie in Ihrer Amtszeit das Problem der Bergbefahrung nicht vom Ratstisch genommen und geklärt?
    Zum anderen ein Tip, der Hexentanzplatz in Thale im Harz ist auf der einen Seite per Auto befahrbar, riesige Parkplätze auf dem Berg und Spielplätze für die Kinder. Ich wiederhole – Spileplätze für die Kinder. Auf der anderen Seite des Berges, die Seilbahn, mit dieser sind wir gefahren. Am Fuße des Berges Spielplätze für Kinder und ein Kletterwald und … Andere Berge andere Sitten, wie der Erzgebirger zu sagen pflegt.
    Ihr letzter Satz des Kommentars ist doch hoffentlich nicht Ihr Arbeitsmotto? Das wäre echt traurig.

  4. Aha, Herr Kirsten. Klasse Motto. Es soll ja auch Leute geben, die meinen zu glauben, dass sie etwas können, von dem sie nichts verstehen. Das sie dann aber auch danach handeln – Respekt! Das traut sich nicht jeder.

  5. Also langsam artet das hier im St. Moritz des Ostens ja echt aus. was bitte soll denn dieses ganze Gejammer jetzt hinterher? Erst werden Gebäude verkauft, um Geld im Ort zu bekommen. Dann bemerkt man, das man dadurch die Jugend vertreibt. Was wird für die Jugend geboten? Nichts, darum geht sie. Dann werden andere Häuser zum Verkauf und zur Pacht angeboten. Damit die Finanzen stimmen, nimmt man alles was man bekommen kann, auch vorbestrafte Kneiper aus Leipzig und wundert sich jetzt, das alles irgendwie aus dem Ruder läuft. Oberwiesenthal macht sich leider immer mehr und vor allem Selbst den Ruf zunichte, wenn noch einer da ist. Und solang hier immer noch Grüppchen gegeneinander arbeiten, hört das nie auf. Jeder gegen Jeden, scheint hier das Motto zu sein. Vielleicht sollte einfach mal die Jugend in den Stadtrat und auf die Stühle in den Ämtern.. frischer Wind ist hier sicher und ganz bestimmt angebracht. Da hilft sonst auch kein Domina- Rodeln oder eine Länderschaukel. Es ist traurig, was hier abgeht… und da sollte sich JEDER Oberwiesenthaler mal angesprochen fühlen. Da gönnt doch keiner dem Anderen was… eine ehemalige Einwohnerin.. ich bin froh, das ich hier nicht merh wohne!!!! ECHT TRAURIG!!!

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