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Neujahrsempfang für Annaberg-Buchholzer Bürger am 14. Januar 2011

Am Freitag, dem 14. Januar lädt Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch alle Bürger der Stadt Annaberg-Buchholz ab 19.00 Uhr zum traditionellen
Neujahrsempfang ein.

Als Ort wurde diesmal das Bildungszentrum Adam Ries und sein Umfeld, wie z.B. der Turm der Annenkirche, die Sparkasse und das Erzgebirgsmuseum ausgewählt. Am geschichtsträchtigen Ort will die Oberbürgermeisterin mit den Bürgern ins Gespräch kommen, Bilanz ziehen und einen Ausblick ins Jahr 2011 geben. Der Neujahrsempfang steht unter der Überschrift „Adam Ries und seine Kinder“ und wird besonders die Bildung in das Blickfeld der Öffentlichkeit rücken.

Im Hinblick auf den Neujahrsempfang und die Sicherheit der Bürger werden der Obere Kirchplatz und einige Bereiche im Umfeld am 14. Januar 2011 im Zeitraum von 18.00 bis 23.00 Uhr gesperrt. Es wird darum gebeten, aufgestellte Halteverbote zu beachten. Parkplätze sind u. a. auf dem Kätplatz, in der Tiefgarage unter dem Annaberger Markt sowie an innerstädtischen Hauptstraßen nutzbar.

[PM der Stadt Annaberg-Buchholz]

Persönlicher Anhang und ein Vorschlag:
Der Neujahrsempfang der Oberbürgermeisterin Frau Barbara Klepsch am kommenden Freitag, wäre doch für die anonymen Blogbetreiber eine gute Möglichkeit der OB zuzuhören, und sicherlich ließe sich auch ein Gespräch zur Vorbereitung eines Termins zur Wertung des „Offenen Briefes“ an die Oberbürgermeisterin führen. Das kann zur Transparenz und zur Entspannung beitragen. Wichtig vor allem ist es, endlich einen entkrampften Dialog auf gleicher Augenhöhe zu führen. Es macht keinen Sinn irgendwelche Maßnahmen gegen diesen Blog zu ergreifen, dann gebe es einen anderen usw. – nur ein gutes Gegenangebot im Internet wird hier etwas bewegen können.

Andererseits ergibt sich für mich die Frage, warum die Stadtverwaltung so lange, so sprachlos im Internet zusieht, wie aufgebrachte Bürger, anonym hin oder her, einen Dialog einklagen. Die Stadt hätte doch schon lange ein Forum im Internet für die Bürger einrichten können. Was wäre daran falsch? Angesehene Bürger/innen unserer Stadt sollten/könnten dieses moderieren und damit für ein sachlichen Dialog sorgen. Und ja, es hätte in diesem Forum nicht anonym zugehen müssen. Dort könnte jede/r seinem Namen schreiben ohne später rot anlaufen zu müssen und seine Meinung vortragen. Über die Moderatoren/innen werden mit den Fachabteilungen der Verwaltung dann die Standpunkte in die Diskussion zurück gegeben. Das wäre so etwas wie ein „Runder Internet-Stammtisch“, der sich dann im Rathaus fortsetzen lässt.

Nachtrag: Vielen Dank für die Erwähnung in den Kommentaren des Blogs und wir beantworten natürlich hier gerne Ihre Fragen :-).

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