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Neuer Standort für Adam-Ries-Büste am Adam-Ries-Museum

Adam-Ries-Denkmal vor der Trinitatiskirche
Adam-Ries-Denkmal vor der Trinitatiskirche

Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch ist die Freude anzusehen: „Dank einer guten Zusammenarbeit zwischen allen Partnern können wir das Denkmal des Rechenmeisters Adam Ries in wenigen Wochen am einem neuen Standort am Adam Ries-Museum aufstellen. Dieser Platz ist angemessen und stellt den Bezug zu seiner einstigen Wirkungsstätte her. Schon am Eingang werden Besucher und Gäste darauf aufmerksam gemacht, welcher Persönlichkeit das dahinter liegende Museum gewidmet ist“.

Im Zusammenhang mit der Sanierung und Aufwertung des Platzes zwischen der Manufaktur der Träume und dem Studienraum Carlfriedrich Claus ist es möglich geworden, auch dem Adam-Ries-Denkmal einen würdigen Platz zu geben.

Am Mittwoch, dem 8. September 2010 gab es dazu eine Vor-Ort-Beratung, an der Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch sowie Vertreter des Fachbereichs Bau der Stadt, des Adam-Ries-Bundes e.V. sowie der Planungsbüros HTK und Klabuhn teilnahmen.
Ziel ist es, die Adam-Ries-Büste an jenem Baum aufzustellen, der künftig den Vorplatz des Adam-Ries-Museums begrünen soll. Dazu werden derzeit die technischen Voraussetzungen, wie der genaue Standort und die Gestaltung der Baumscheibe geklärt. Um die Büste in das Gesamtbild des Platzes einzuordnen, wird dazu ein neuer Sockel aus Granit geschaffen. Er wird aus dem selben Material wie die geplanten Granitbänke bestehen.

Die Gesamtgestaltung des Platzes orientiert sich an der Thematik „Auf Erz gewachsen“. Dazu werden Granitbänke und Silberadern aus Metall sozusagen „aus der Erde wachsen“. Auch das Adam-Ries-Denkmal ordnet sich dieser stilistischen Grundrichtung unter.

[PM Stadtverwaltung]

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