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In eigener Sache

Am 2. August 2010 hatte ich mich schon einmal hinreißen lassen, einige Gedanken über den anonymsten Blog der Stadt Annaberg-Buchholz zu schreiben. Nach vielen Jahren Arbeit im Internet, haben sich bei mir seit 13 Jahren doch einige Gedanken zusammen getan. Und mein Respekt vor dem Internet, vor allem auch in den Zeiten der sozialen Netzwerke, ist enorm gewachsen. Der respektvolle Umgang im Internet ist eine seiner Erfolgsfaktoren und für das menschliche Miteinander unerlässlich.

Nun trägt es sich zu, dass die/der Betreiber dieses Blogs offensichtlich den guten Ton verlassen und anonymen Unsinn reden und absondern, wir lesen seit heute dort: http://annaberg-buchholz.blogspot.com/p/zum-nachdenken.html

Wie unsere Gesellschaft und die Medien funktioniert, zeigen ein Herr Goldschadt und Herr Schicker welche sich in diesem Blog geäußert haben.

Da kommentieren diese beiden Herren kritisch und einseitig über diesen Blog, geben Kommentare und Ratschläge.

Fakt:
Der eine erhält Vergütungen von der Stadt für seine Dienstleistungen. Dort lobt er und die Marketingchefin in eigenen Filmen und Kommentaren sich und die Stadt selbst.

Vom anderen können sie seine Bücher im Museumsshop käuflich erwerben, welch ein Zufall.

Frei nach dem Motto: Wem sein Brot ich ess, dem sein Lied ich sing.

Merke: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing –> http://www.redensarten-index.de

So bin nun auf der Suche nach dem schwarzen Rächer der Armen, oder schreibt dort Zorro, es könnte auch Paul aus dem Buddelkasten sein oder ein Experiment gestörter Kids läuft gerade ab. Der / die Anonymen sind klar im Vorteil, die kennt keiner, was auch besser ist. Anders ist das bei Herrn Schicker und mir. Uns kennt mann/frau und spricht über uns.

2010 ineignersache

Kritik halte ich aus, aber Dummheit, die mir quer von der Seite kommt und die mich noch dazu beleidigt, nimmer mehr.
Die BetreiberInnen des anonymen Blogs haben die Möglichkeit sich zu erkennen zu geben.
Dafür habe ich mir den 1.Oktober 2010 vorgemerkt.

Kommt es zu keinem Gespräch ohne Visier, dann werde ich persönlich das Blog und seine Betreiber wegen Verleumdung anzeigen und Google ebenfalls davon informieren.

3 Kommentare

  1. Du glaubst doch selbst nicht dran, dass da einer kommt.
    Wir hätten ja auch mit ihm ein Interview führen können wie mit anderen (z.B. den Schaustellern auf der KÄT, Frau Dr. Kreller etc.), um auf Probleme aufmerksam zu machen. Aber wer spricht schon gern mit einem Geist, zumal dieser noch nicht einmal das Gespräch sucht?

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