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Hinterhalt am Hammer

Blitz aus historischem Wasserrad

Zum wiederholten male wurde heute eine Geschwindigkeitsmessung am „Frohnauer Hammer“ durchgeführt. Hier ist zu recht Tempo 30 vorgeschrieben. Aber das Blitzgerät steht nicht etwa fair und offen am Sraßenrand, wie es bei den meisten derartigen, durchaus verständlichen Aktionen geschieht, sondern ist in dem alten Wasserrad, welches als Teil des technischen Denkmals zur Freude der Besucher am Straßenrand steht und vom Hammerbud gepflegt wird, „getarnt“.
Kein Respekt vor dem kulturellen Anliegen des Museums.

Also, Kraftfahrer, aufgepaßt am Hammer, damit ihr, vielleicht bei der Heimfahrt von der Arbeit,
nicht noch zusätzlich sauer verdientes vom Lohn abgeben müßt.

3 Kommentare

  1. Nu bin ich aber mal gespannt, ob nicht der Dietmar auch ein Knöllchen bekommt. Immerhin stand er direkt vor der Linse, so dass er das Foto sogar als Poster bekommen könnte…:-))
    Aber jetzt wissen viele, warum man von „Wegelagerern“ spricht. Die haben sich auch immer versteckt.

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  2. Pingback: Wegelagerer auf dem Weg vom und zum Weihnachtsmarkt | Weihnachtsmarkt-Blog

  3. Mit großen Halali kann ich dem als zweimalblöden Betroffenen zustimmen,zweimal innerhalb eines Jahres 42und 46kmh zu schnell,mein Beitrag zur Spendenbereitschafft.Wir für Unsere Stadt!Vieleicht kommt es doch einer Stadtnahentochter wie der SWA-Annabereg zugute?Oder den Stadtwerken vor allen natürlich deren Tochtergesellschaften?Die sind so verarmt,das sie demnächst die Preiße wieder anheben müssen.Das Gespenst Verivox hatt mich schon am Hals gewuergt.Alles im Allen,Blitzen ist leicht!In der Lausitz ist es für viele Gemeinden die einzige Einnahmequelle.Na wer ist schon mal Landstrasse gefahren nach Guben??Drei Kilometer ein Blitzer-wirklich,schade das der geblitzte nicht mehr teilhaben konnte.
    Also allen Betroffenen-so leicht ist spenden,für einen guten Zweck.

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