Annaberg-Buchholz Fichtelberg Musik Unterhaltung

Erzgebirgische Liedertexte

Am 10. Januar 2009 17:07 schrieb eine nette Dame:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach einem Liedertext. Das Lied hat mein Vater früher gesungen und meine Tante hätte es auch gern. Der Refrain beginnt so:
Der Astelbaum, der Augustin, die Kokusnuß, der Sacharin, der Hinschenstädt, der Schmiedepfeif usw.
Es soll „Auf der Annaberger Kät“ heißen.
Kann mir jemand den Text übermitteln? Ich würde mich sehr freuen.
Liebe Grüße sendet XXXXXXXXXXX

Sofort habe ich die www.erzgebirgsblogger.de um Hilfe gebeten. Endlich kannte Google mal etwas nicht sofort oder überhaupt nicht. Dachte ich.

Keine 1/2  Stunde bekam ich Antwort von Prof. Gotthard Schicker mit dem Liedtext. Tausend Dank an dieser Stelle. Auch ich erinnere mich, dass mein Vater dieses Lied gesungen hat und sich köstlich über den Refrain amüsieren konnte. Bei Prof. Schicker findet die geneigten LeserInnen noch dazu eine Erklärung zum Lied.

Um der Menschheit (und Google an zwei Stellen im Netz) was zum lesen zu geben, folgt nun der Text:

Das Buchholzer Nationallied

In Buchholz da is es schie,
do ka mer Booden gieh.
Denn gleich nabn Stangewald,
do is de Boodanstalt.
Un war net schwimme kah,
hält an der Stang sich ah.
Un drübn im weißen Sand
Sitzt allerhand:
De Wätätä!
(Dieser Buchholzer Schlachtruf ist immer vor dem Refrain auszustoßen!)

Refrain:

Dr Astel Paul, dr Augustin,
de Kokusnuß, dr Zacherlin,
dr Wicht, dr Pui*, dr Kaden Schütz*,
de Baumel un dr Andelfritz*,
dr Hübner Thet, de Schmidel Pfeif,
dr Wolf Max un dr Schneider Helm,
de Schleich, dr Aff, dr Fröhner Otto –
die warn a mit do!

 
Vor mehrern Gahrn konnt mer hie
Ins Waldtheater gieh.
Do fraat sich Gruß un Klaa,
ne Tell sich ahzesah.
Dos war ä schienes Stück,
doch hatten se kä Glück,
denn als Statisten konnten se dort sah:

 Refrain:

Dr Astel Paul, dr Augustin,
de Kokusnuß, dr Zacherlin,
dr Wicht, dr Pui*, dr Kaden Schütz*,
de Baumel un dr Andelfritz*, …….

Hot mer´s Theater satt,
giehts in de öbre Stadt.
Mer fährt dann mit dr Bahn
vom Bayrschen Bahnhuf an.
Nu giehts de Kühwad hie,
dr Zug blebt plötzlich stieh.
Beim Engert Gustav nei,
do rammelt glei:

Refrain:

Dr Astel Paul, dr Augustin,
de Kokusnuß, dr Zacherlin,
dr Wicht, dr Pui*, dr Kaden Schütz*,
de Baumel un dr Andelfritz*, …….

Dr Astel Paul, dr Augustin,
de Kokusnuß, dr Zacherlin,
dr Wicht, dr Pui*, dr Kaden Schütz*,
de Baumel un dr Andelfritz*, …….

Un nu zu guter letzt
giehts off´n Kirchhof jetzt,
do muß ne Hochzich sei,
Sperrguschn stelln sich ei.
Es fängt zu Lauten ah,
un an denn Brautzug dann,
do schließt sich an:

Refrain:

Dr Astel Paul, dr Augustin,
de Kokusnuß, dr Zacherlin,
dr Wicht, dr Pui*, dr Kaden Schütz*,
de Baumel un dr Andelfritz*, …….

In Annaberg zur Kath,
do giehts vu früh bis spat,
do zieht sich alles hie,
es wird gesumpft bis früh.
Na, kommen sie mal ran,
hier sit ne Riesendam
un drübn im Hypodrom
da reiten schon:

Refrain:

Dr Astel Paul, dr Augustin,
de Kokusnuß, dr Zacherlin,
dr Wicht, dr Pui*, dr Kaden Schütz*,
de Baumel un dr Andelfritz*, …….

Druhm rümm in Wiesenthol,
da sei de Leit wie toll.
Un of dann Fichtelbarg,
do is ä gruß Gewarg,
do fahrn de Sportzüg nauf,
vu Chamtz do unten rauf,
denn heit gibt’s uhm ze sah
gar Vielerla:

Refrain:

Dr Astel Paul, dr Augustin,
de Kokusnuß, dr Zacherlin,
dr Wicht, dr Pui*, dr Kaden Schütz*,
de Baumel un dr Andelfritz*,
dr Hübner Thet, de Schmidel Pfeif,
dr Wolf Max un dr Schneider Helm,
de Schleich, dr Aff, dr Fröhner Otto –
die warn a mit do!

23 Kommentare

  1. Das „hier“ kannte ich noch nicht aber das „dort“ 😉
    Im nachhinein habe ich das Lied ja auch gefunden, hatte aber mit Worten aus der Email gesucht und bin dabei danebengerannt, wie man so sagt. Jedenfalls gibt es jetzt eine Fundstelle mehr.
    Und: es steht Aussage gegen Aussage. Gotthard meint, „Es ist nicht bekannt, wer das strophenreiche (vergleichbar mit dem “Heiligohmd-Lied“) so genannte “Buchholzer Nationallied“ verfaßt hat. Vermutungen gehen in Richtung Felix Kube, der um 1920 auch die Buchholzer Originale gezeichnet hat.“ und deannaberger.de wissen, „von Paul Bräcklein entstanden um 1910 „.
    Und nu?
    Wer weiß mehr, wer was besseres, wer weiß was anderes?

  2. Also meine Information zum mutmaßlichen Schöpfer des „Buchholzer Nationalliedes“ habe ich von Joachim Reim, den ich vor vielen Jahren zusammen mit meinem Bruder in der „Dummen Sau“ in Buchholz traf und wo das Gespräch darauf kam. Reim hat ja viel zu Buchholz geforscht und geschrieben. Er meinte damals, dass es durchaus sein kann, dass Bräcklein erste Anregungen zu den Versen gegeben hat, die Ausführung dann aber von Kube erfolgt sei, auch im Zusammenhang mit den Zeichnungen der Buchholzer Typen. Dennoch wird die Bräcklein-Variante (unbestätigt) immer weiter gereicht (auch Reim selbst hat davon Gebrauch gemacht). Reim meinte auch zweifelnd, dass im Refrain Figuren zu finden seien, die Bräcklein eigentlich gar nicht kennen konnte. Ich weiß aber nicht mehr, um welche Figuren es sich dabei handelt. Aber vielleicht hat es sich ja so zugetragen, wie beim „Lied vu dr Dumme Sau“ oder auch dem „Heiligohmdlied“, wo ja auch mehrere bekannte und unbekannte Autoren mitgewirkt haben. Sind wir also froh, dass wir solche Lieder haben – (zunächst) egal von wem. Wir sollten sie nur wieder häufiger singen, damit sie nicht ganz in Vergessenheit geraten… Und natürlich weiter nach den Autoren forschen!

  3. Hallo Ihr lieben Erzgebirger!!
    Vielen herzlichen Dank für den Liedertext „das Buchholzer Nationallied“. Ich habe mich sehr gefreut, daß gleich drei Antworten kamen und es auch so schnell ging.

    Sehr interessant finde ich jetzt auch die Kommentare dazu und werde es weiterhin verfolgen.

    Auch unser Freund in Rübenau freut sich schon auf den Text.

    Viele Grüße und alles Gute für 2009 wünscht Ihnen
    Christa Schwedhelm

  4. Hallo Erzgebirgsblogger,
    ich habe die Mail von Thomas heute vormittag auf den Rechner gekriegt. Bevor ich mit den Forschungsarbeiten beginne, die bei diesem nicht einfachen Thema durchaus Zeit benötigen können, zwei Punkte, die mir ins Auge gefallen sind:
    1. Der Beginn des Refrains: „De Wä-tä-tä“ ist kein Buchholzer Schlachtruf sondern eine Person wie die im Refrain folgenden.
    2. Felix Kube ist 1909 geboren (würde also dieses Jahr am 6. September 100 Jahre!). Und obwohl er in seinem Leben Geniales vollbracht hat: Soll er tatsächlich als Elfjähriger die Buchholzer Originale gezeichnet oder gar das Lied verfasst haben?
    Bei neuen Erkenntnissen melde ich mich an dieser Stelle.

  5. Nach dem Durchschauen der einschlägigen Literatur besteht für mich kein Zweifel an der Autorenschaft von Paul Bräcklein am „Buchholzer (National)Lied“.
    Felix Kube hat, wahrscheinlich in der Zeit als er Werbegrafiker bei der HO war, die Buchholzer Originale auf Schneidbretter gemalt. Diese waren dann in der „Guten Quelle“ und später im Salon des Friseurs Hanke zu sehen. Interessant wäre zu wissen, ob es diese Schneidbretter heute noch gibt und wenn ja, wo sie sind?
    Übrigens haben die Königswalder Schnitzer anlässlich der 500-Jahrfeier von Buchholz 2001 die Kube-Zeichnungen in dreidimensionale Holzkunstwerke verwandelt. Sicher sind diese (Achtung aktueller Tipp) zur Ausstellung im Amtsgerichtssaal vom 31. Jan. bis 15. Febr. in Königswalde wieder zu sehen.
    Natürlich ist, wie immer im Leben, noch nicht alles geklärt. Die jeweiligen gedruckten Versionen zeigen Unterschiede im Text, was bei der Mundart allerdings nicht erstaunt, da das gehörte Wort sicher von verschiedenen Menschen in unterschiedlichen Zeiten in die Schriftsprache übertragen wurde.
    Die spannendsten Fragen sind: Ist das Lied tatsächlich 1910 entstanden? Die Buchholzer haben ihr Schwimmbad nämlich erst im Sommer 1911 eingeweiht. Schafft man es alle im Refrain genannten Originale mit Biografien tatsächlicher historischer Buchholzer in Übereinstimmung zu bringen? Hat Bräcklein sie alle zu Anfang des 20. Jahrhunderts gekannt?
    Erst einmal bis hierher – vielleicht meldet sich ja mal ein Buchholzer zu Wort.

  6. Das ist ja absolut spannend. Ganz herzlichen Dank für den Kommentar. Ganz wunderbar. Unter HO ist doch die staatliche Handelsorganisation der DDR gemeint? Nur zur Darstellung für Leser aus späteren Jahrgängen. Den (Achtung aktueller Tipp) zur Ausstellung im Amtsgerichtssaal vom 31. Jan. bis 15. Febr. in Königswalde haben wir verstanden. Wir werden vor Ort sein.
    Liebe Buchholzer, Sie sind aufgerufen. Bitte helfen Sie weiteres Material zu finden und wer immer was über den Verbleib der Schneidbretter weis, bitte melden Sie sich.

  7. Es tut mir leid, aber mit meinen Recherchen zum Autor des „Buchholzer Liedes“ bin ich auch noch nicht weiter gekommen. Allerdings: Wenn Jörg Bräuer auf die bemalten Brettln vom Kube Felix verweist und sagt, dass die mal in der „Guten Quelle“ hingen, so meine ich, in der ehemaligen „Guten Quelle“ in Buchholz, die ja heute „Dumme Sau“ heißt, solche bemalten Bretter an der Wand gesehen zu haben. Irgend jemand hatte mir damals auch gesagt, dass es sich dabei um Illustrationen zum „Buchholzer Lied“ handel soll (kann aber auch sein, dass es sich um das „Quelle-Lied“ handelt, das so ähnlich angelegt ist). Vielleicht kann das ja mal jemand recherchieren. Der Wirt (Frank) ist dabei bestimmt behilflich, mir sind von hier aus etwas die Hände gebunden.
    Auf meiner Suche nach dem „Annaberger Nationallied“ (das es ja auch geben soll) bin ich derweil auf die so genannte „Crutendorfer Hymne“ gestoßen, darin gibts ja aa sette Leit wie in unnern Buchholzer Varschln. Kennt ihr die, und kennt Ihr die Autorin Birgitt Burghardt??? Wer weiß mehr über sie?

    De Crutendorfer Hymne

    Als gunger Karl, do wollt ich fort,
    es hielt mich nischt in unnern Ort.
    Dos Crutendorf war mir ze klaa,
    ich wollt aa noch wos annersch saah.
    Mit Fernweh un a bissel Gald
    zuchs naus mich in de weite Walt.
    Ich guck bluß aamol noch zerück
    un vergaß net meiner Mutter Blick.
    Se schtreckt de Händ aus un’s war klar:
    Wos itze ich verläss, doß dos mei Haamit war.
    De Gahr sei vergange, es war net immer leicht.
    Doch wos ich su wollt, dos hob ich erreicht.
    Aus dann gunge Karl is geworn a reicher Maa,
    dar mit senn Gald fast alles kaa.
    Doch is Hamweh kam über Nacht!
    Dos mir dos passiert, hätt ich im Laam nie gedacht.
    Mei Crutendorf, ihr kennt mir’s gelaam,
    für mir kaa’s nischt Schenners gaam.
    Dor Schießbarg und de Emmabank,
    ich hob se net, dos macht mich krank.
    Mei Harz verkrampft sich in dor Brust
    Un schreie möchte ich voller Lust:
    „Mei Crutendorf, ich komm ehamm.
    Für mir kaa’s gar nischt Schenners gabn.“
    Bei uns gibt’s a besondre Luft,
    un dos liegt an dan Karzleduft!
    Mei Crutendorf, du fahlst tagaus un tagei,
    doch dos ze verstieh, muß mor a paar Gahr älter sei.
    Mir fahlt dor Wald, mit dann kaa ich reden,
    ich kaa aa mol schreie un sugar laut begen.
    Dar socht aa, stieh auf un fass wieder Mut,
    ich gab dir de Kraft un alles ward gut.
    In Crutendorf, ihr glabt’s gar net,
    do gib’s aa Leit, von dan mor heit noch red:
    vom Arnold Walt, vom Salzer Mäck,
    vom Messing Max, vom Schleicher Bäck;
    dor Hänel Walt, dor Schreppel Hans,
    dor Heiße Os, dor Hofmann Franz,
    de Zwiebel un dor Waber Walt,
    dor Aßmann Kurt, de Badanstalt,
    de Großquietsch un dor Seidel Fritz,
    vom Schraer Gehr mit seine Witz,
    vom Bitterlich Art, vom Hermann Ehm,
    dor Nitzold Fred, dor Dr. Böhm.
    Glück auf, mei Crutndorf, es is su weit:
    Ich komm aham, es wur aa Zeit!

  8. Ein Dank an die Große Kreisstadt Annaberg für folgende Informationen, die ich soeben per Email bekam:
    „Sehr geehrter Herr Jacobi,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Der Autor des Buchholzer Nationalliedes heißt Paul Bräcklein. Am Haus der Dachdeckerfirma Firma Kreißl, Bergstraße 29 im Stadtteil Buchholz erinnert eine Gedenktafel an sein Werk. Für weitergehende Anfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen
    i .A.
    Matthias Förster“

  9. Hallo und Glück Auf aus Buchholz,

    Jörg Bräuer hat mich gebeten einige Dinge noch zum Buchholzer Nationallied zu schreiben.
    Also Paul Bräcklein ist als der Verfasser anzunehmen, da er in einem Liederbuch von 1939 benannt wird als solcher.
    Die dort abgedruckte Version (wenn man so will Urfassung) ist natürlich vom heutigem Text abweichend.
    Nachweisen lässt sich das Lied bis jetzt auf das Jahr 1934 zurück, zum Waldfest in jenem Jahr wurde es in der Presse benannt und im Festzug präsentiert.
    Was das Entstehungsjahr betrifft so lässt sich die bisherige Zahl von 1910 nur schlecht halten, nach unseren und meinen Nachforschungen ist das Jahr 1913 als Jahr der Entstehung wohl eher anzunehmen.
    Die von Kube gemalten Bretter hängen auch heute noch in der Gaststätte „Dumme Sau“ in Buchholz.

    Wer Interesse hat und mehr wissen will was über dieses Lied so rausgefunden wurde kann sich sehr gern bei mir melden.

    Mit bestem Gruß

    Thomas

  10. Hallo Thomas Möckel, willkommen im Blog und Danke für den interessanten Beitrag.
    Da ja nun das „Buchholzer Nationallied“ in einer ungenauen Fassung hier im Blog steht, würde ich gern eine Gegenüberstellung mit dem im Liederbuch von 1939 hier einstellen und den von DeAnnaberger dazugeben. Nur, es fehlt mir an dem Buch 😉 Vieleicht ist der Text schon digitalisiert? Wenn nicht, wäre ein Scan der Seite/n eine gelungene Veranstaltung. Dann schreiben wir den halt ab. Wichtig, genaue Quellenangabe mitreichen.
    Glück Auf!

  11. Nach langem, vergeblichen Suchen habe ich nun hier das „Anna-berg-Buchholzer Nationallied“ gefunden. Es ist mir seit 1947 be-
    kannt ( Schulweihnachtsaufführung ), aber nur bruchstückweise im Gedächtnis geblieben. Den Kehrreim kenne ich in folgender Version :
    Dr Astelpaul, dr Augustin, de Kokosnuß, dr Zacherlin, dr Richter-
    Boy, dr Kaden-Schütz, dr Baumel un dr Attel-Fritz, de Hähnchen-
    dehnsch(?), de Schmiedel-Pfeif, dr Wolf-Max un dr Müller-Topp, do schleicht ar aah, dr Fröhner-Otto, ja, dar war aah miet do.

  12. Hallo Arzgebirgs-Fans,
    bei uns zu Hause wurde immer musiziert, die Eltern spielten Laute und Gitarre, die Geschwister Gitarre, Akkordeon und Klavier und ich als Kleene musste (durfte) singen. Mein Vater war ein Unterhalter, wie er im Buche steht, ein“Urviech“ eben, und der textete auch gern mal die eine oder andere Strophe dazu oder veränderte den Refrain, damit er besser singbar war.
    Hier nun meines Vaters Strophe:
    „Un bei dr Wolf Paula, do kam was Kleenes a.
    Un dos hiess in dr Stodt, dass dos keen Vater hat.
    Un off dr Polezei, do war ne Schreiberei, un bei dr Schreiberei, wor a derbei, tiralala
    Dr. Wätetä, dr Zacherlin, dr Kokosnuss, dr Augustin, dr Richter Boy, dr Kaden Schütz, dr Bauml un dr Andel Fritz, dr Hietsch Anton, dr Schmiedl Pfeiff, dr Wolf Max un dr Tschleischter Aff, dr Seidl Käs un dr Friehner Otto, die worn do a mit doo. Danke für Ihre Aufmerksamkeit ;))

  13. Hallo Gotthard,
    „Wätätä“ ist kein Schlachtruf, sondern der Spitzname einer Buchholzerin, die jedes Gespräch mit (übersetzt!) „Weißt Du denn“ begann. Es war die Cousine meine Großvaters, wie ich schon als Kind von meiner Buchholzer Oma erfahren durfte.
    MfG

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