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Eisstraße

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Sie sind fast genauso faszinierend schön wie der Eispalast im Frohnauer Hammer: die Eishänge an der Bruno-Matthes-Straße.
Allerdings gibt es dann doch einen gravierenden Unterschied: Während das Eis im Frohnauer Hammer keinerlei Einfluß auf den Straßenverkehr hat, entwickelt sich jenes an der Bruno-Matthes-Straße zu einer Gefahrenzone. Die Autofahrer sehen erst im letzten Moment, was sich da auf dem Asphalt abspielt.

Trotz aller Bemühung des Winterdienstes kann man dort fast zuschauen, wie sich immer wieder ein neuer Eisspiegel bildet. Erst recht, wenn die Temperaturen tagsüber nur knapp unter Null, abends dann aber unter minus 10 Grad fallen. Man könnte meinen, das Wasser würde aus den Felsen gedrückt und sich zu einem Gletscher entwickeln.

Noch rutschiger wird es, wenn es wie heute auf diesen Untergrund schneit. Dann sieht man das Eis nicht mehr und vor allem wird es noch glatter und schmieriger.

Seit Jahren ist die Ecke in den Wintern eine Problemzone, welche noch immer nicht abgestellt werden konnte. Glücklicherweise ist es bisher noch zu keinen (größeren) Unfall dort gekommen und auch noch niemanden so ein Eisbatzen auf’s Auto gefallen. Bleibt zu hoffen, dass dies nicht doch noch passiert.

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