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Dauerausstellung in Festhalle übergeben

PRESSEEINLADUNG

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Projekt Sächsisch-böhmische Silberstraße
Ausstellungseröffnung am 19. Dezember 2013 in der Festhalle in Annaberg-Buchholz

Die deutsch-tschechische Zusammenarbeit nimmt in Annaberg-Buchholz immer konkretere Formen an. Nach dem Abschluss einer Städtepartnerschaft mit Chomutov, nach dem Projekt „Zentrum erzgebirgischer Volkskunst“ mit der Manufaktur der Träume, tschechischen Museen sowie dem Zoopark Chomutov wird nun die erste investive Etappe im Projekt „Sächsisch-böhmische
Silberstraße“ offiziell abgeschlossen.

Den würdigen Rahmen dafür bietet am Donnerstag, dem 19. Dezember 2013 um 11.00 Uhr eine Ausstellungseröffnung in der Festhalle in Annaberg-Buchholz.

Dort wird eine sehenswerte Dauerausstellung ihrer Bestimmung übergeben, die deutsch-tschechische Verbindungen auf grafisch-künstlerische Weise in wunderbarer Weise thematisiert. Zum Projekt „Sächsisch-böhmische Silberstraße“ gehörten außerdem das touristische Leitsystem in Annaberg-Buchholz sowie die Wiederbelebung des Veranstaltungszentrums Festhalle.

Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch, Vertreter der Partnerstädte Annaberg-Buchholz und Chomutov, der Sächsischen Aufbaubank sowie Dietmar Lang als Schöpfer des Kunstwerks in der Festhalle stehen vor Ort für Ihre Fragen zur Verfügung.

Im Voraus danken wir Ihnen, dass Sie diese wichtigen und gut funktionierenden partnerschaftlichen Beziehungen durch Ihre
Berichterstattung ins Licht der Öffentlichkeit rücken.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag Matthias Förster – Pressestelle

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Nun hatte ich eigentlich noch mehr Publikum bei dieser Übergabe der Dauerausstellung erwartet. Immerhin waren Vertreter der Gemeinden bzw. Städte Chomutov, Jachymov, Bozi Dar (jeweils Tschechien) sowie Breitenbrunn und Annaberg-Buchholz vor Ort. Die Presse- und Medienvertreter waren mehr als überschaubar, da neben mir nur noch ein Fotograf anwesend war. Schade eigentlich, denn diese Eröffnung bzw. Übergabe der Dauerausstellung hätte wesentlich mehr Öffentlichkeit verdient, konnte man doch erfahren, wie es dazu kam und ganz wichtig: wer wie was finanzierte. 🙂
Leider war auf den Seiten der Großen Kreisstadt sowie der Festhalle selbst im Vorfeld darüber nichts zu lesen.
Somit blieb das Ganze in einem fast familiären Rahmen, was aber auch einen Vorteil hatte: es gab keine riesige Fragestunde. 🙂

1 Kommentar

  1. Ergänzungen zur PRESSEMITTEILUNG

    „…Den würdigen Rahmen bot am 19. Dezember 2013 eine Ausstellungseröffnung in der Festhalle in Annaberg-Buchholz.
    Dort wurde eine sehenswerte Dauerausstellung ihrer Bestimmung übergeben, die deutsch-tschechische Verbindungen auf grafisch-künstlerische Weise wunderbar thematisiert.

    Oberbürgermeisterin Barbara Klepsch, Vertreter aus der Tschechischen Republik, von der Sächsischen Aufbaubank sowie der Festhallengenossenschaft würdigten gemeinsam das gelungene Werk, mit dem das Foyer der Festhalle deutlich aufgewertet wird.

    Das Kunstwerk besteht aus einem großen Holzrelief sowie einer stählernen Stele, auf der Orte der sächsisch-böhmischen Silberstraße benannt sind. Dietmar Lang, der die künstlerische Gestaltung leitete, fügte in das Relief typische Elemente des sächsisch-böhmischen Erzgebirges ein. Das sind z. B. die Pultschollenform des Gebirges, gedrechselte Reifen, Bergkristalle, böhmischer Schiefer, Klöppeln, Posamenten, ein Amethyst sowie das typische Geleucht der Bergleute. Darüber hinaus gibt es Verweise auf das künftige UNESCO-Welterbe „Montanregion Erzgebirge“, die Glasherstellung, den Bergbau sowie den Mineralienreichtum der Region.
    Weitere Künstler, die sich an der Gestaltung des Reliefs sowie der stählernen Stele beteiligten, sind die Schmiede Ralf Schmidt und Ulrich Habermann, Metallbauer Christoph Schiefer sowie Glasbläser Frieder Schulz.

    Zum Projekt „Sächsisch-böhmische Silberstraße“ gehörten im investiven Bereich außerdem das touristische Leitsystem in Annaberg-Buchholz, die Wiederbelebung des internationalen Veranstaltungszentrums Festhalle sowie Projekte auf tschechischer Seite in Bozi Dar und Jachymov.“

    Im Auftrag Matthias Förster – Pressestelle

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